Vom großen Erzbrocken bis zum feinen Pulver umfasst der Prozess die "gestufte Zusammenarbeit" von Steinbrechern und Mahlwerken.
Das Zerkleinern von Materialien durchläuft fünf Stufen: Steinbrecher übernehmen die ersten drei Stufen der "Grobaufbereitung" — in der Primärzerkleinerungsstufe reduzieren Backen- und Kreiselbrecher Rohmaterialien von 300 bis 1500 mm auf 100 bis 350 mm große Brocken; Sekundär- und Tertiärzerkleinerungsanlagen übernehmen dann die weitere Aufbereitung der Brocken auf 20 bis 100 mm bzw. 5 bis 20 mm.
Mahlanlagen sind für die "Feinaufbereitung" zuständig: Grobmahlen reduziert 5 bis 20 mm Material auf 5 bis 10 mm, und Feinmahlen (wie z.B. Feinmahlen von Mineralpulver) kann es weiter auf 0,074 bis 0,1 mm reduzieren.
Interessanterweise haben die Geräte unterschiedliche Schwerpunkte: Prallbrecher sind "multifunktional" und können 1000 mm Rohmaterial direkt auf 10 bis 30 mm zerkleinern; Autogenmühlen sind noch "vielseitiger" und können 600 mm Material in einem Durchgang auf weniger als 0,044 mm mahlen, was Grob-, Mittel- und Feinmahlprozesse umfasst. In der tatsächlichen Produktion werden die Anzahl der Stufen und die Art der verwendeten Geräte durch die anfängliche Partikelgröße des Rohmaterials und die Anforderungen des Fertigprodukts bestimmt. Diese "gestufte Zerkleinerungstechnik" ist der Schlüssel zu einer effizienten industriellen Produktion.
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