Wissen Sie, wie man die "Leistung" einer Steinbrechmaschine beim Zerkleinern von Materialien misst? Der wichtigste Indikator ist das Zerkleinerungsverhältnis.
Teilen Sie die Partikelgröße D vor dem Zerkleinern durch die Partikelgröße d nach dem Zerkleinern. Das Ergebnis, D/d, ist das Zerkleinerungsverhältnis, das den Faktor darstellt, um den die Partikelgröße reduziert wird. Wenn beispielsweise eine Steinbrechmaschine Erz von 10 cm auf 1 cm zerkleinert, beträgt das Zerkleinerungsverhältnis 10.
Es gibt jedoch "nominelle" und "durchschnittliche" Zerkleinerungsverhältnisse: Das nominelle Zerkleinerungsverhältnis ist das Verhältnis der maximalen Einlassöffnungsbreite zur Auslassöffnungsbreite der Steinbrechmaschine, während das tatsächliche durchschnittliche Zerkleinerungsverhältnis oft größer ist. Dies ist bei der Auswahl einer Steinbrechmaschine zu berücksichtigen. Es ist auch einer der wirtschaftlichen Indikatoren für Steinbrechmaschinen: Maschinen mit einem größeren Zerkleinerungsverhältnis sind im Allgemeinen effizienter, aber dies muss in Verbindung mit dem spezifischen Stromverbrauch (Energieverbrauch pro Gewichtseinheit des zerkleinerten Materials) betrachtet werden, um festzustellen, ob es wirklich kosteneffektiv ist.
Das Zerkleinerungsverhältnis einer Steinbrechmaschine enthält den "Effizienzcode" für ihre Arbeit.
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