Die Umwandlung von Erz von großen Brocken in feines Pulver ist ohne die "Präzisionsaufbereitung" von Erzmahlwerken unmöglich. Diese Geräte haben jeweils ihre eigenen einzigartigen Fähigkeiten: Kugelmühlen wirken wie "Meisterzerkleinerer", wobei sich Mahlkörper im Inneren des Zylinders drehen und fallen und das Erz durch Stoß und Mahlung zerkleinern; Autogenmühlen (Selbstzerkleinerungsmühlen) verwenden "Erz-auf-Erz-Mahlung", wodurch die Erzpartikel kollidieren und aneinander reiben können und auch grobe und feine Materialien automatisch vermischt werden; Walzwerke verwenden Mahlscheiben und Druck, um das Erz zu Pulver zu zerkleinern und zu mahlen; Schwingmühlen verwenden hochfrequente Vibrationen, um die Mahlkörper anzutreiben und zu beaufschlagen und das Material schnell zu pulverisieren; und Strahlmühlen sind sogar "leichter" und verwenden Hochgeschwindigkeits-Luftstrom, um Erzpartikel anzutreiben, die miteinander kollidieren, wodurch ultrafeines Pulver entsteht.
Von der Grobzerkleinerung bis zur Ultrafeinzerkleinerung sind Erzmahlwerke die "Präzisionshandwerker" der Bergbauindustrie.
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